Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu.

Arbeitsminister Martin Kocher: Langzeitarbeitslosigkeit wieder auf Vorkrisenniveau Ende März 2022 waren in Österreich rund 100.000 Personen länger als ein Jahr arbeitslos

Aus der Bilanz der Arbeitsmarktentwicklung im März geht hervor, dass die Langzeitarbeitslosigkeit Ende März bei 100.488 Personen lag. „Damit sind aktuell um 5.161 Personen weniger langzeitarbeitslos, also länger als ein Jahr arbeitslos, als noch vor einem Monat. Verglichen mit den Referenzwerten während der Corona-Pandemie wird deutlich, dass die Langzeitarbeitslosigkeit wieder in etwa das Vorkrisenniveau erreicht hat: Ende März 2020, im ersten Monat pandemiebedingter Einschränkungen der Wirtschaft, waren in Österreich 105.236 Menschen langzeitarbeitslos gemeldet. Auch Ende März 2019, vor Beginn der Pandemie, lag die Langzeitarbeitslosigkeit mit 102.696 Personen um mehr als 2.200 Personen höher als derzeit“, bewertet Arbeitsminister Martin Kocher die aktuellen Entwicklungen positiv.

Dieser Rückgang ist zum Großteil auf die von der Bundesregierung im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik eingesetzten Maßnahmen zurückzuführen. „Als die Langzeitarbeitslosigkeit im April 2021 mit rund 148.000 Personen einen Höchststand erreicht hat, haben wir uns als Bundesregierung das Ziel gesetzt, die Zahl der Langzeitarbeitslosen bis Ende 2022 um 50.000 Personen zu senken. Mit dem Programm Sprungbrett haben wir eine unserer wichtigsten Maßnahmen zur Senkung der Langzeitarbeitslosigkeit ins Leben gerufen. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass wir damit Erfolge erzielen konnten“, so Kocher weiter.

Ein großer Teil der rückläufigen Langzeitarbeitslosigkeit konnte durch das Programm Sprungbrett erreicht werden. „Es ist uns dank des Engagements der AMS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Umsetzung des Programms und dank der Bereitschaft vieler Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, langzeitarbeitslosen Menschen eine Chance zu geben, seit dem Start des Programms gelungen, die Zahl der Langzeitarbeitslosen in Österreich wieder in etwa auf Vorkrisenniveau zu senken. Damit haben wir das Ziel, die Langzeitarbeitslosigkeit um 50.000 Personen zu senken, beinahe erreicht. Selbstverständlich werden wir bei unserer Arbeit auch weiterhin einen Schwerpunkt auf die Bekämpfung und vor allem auf die Verhinderung der Langzeitarbeitslosigkeit legen, denn wir wissen, dass es mit zunehmender Dauer der Arbeitslosigkeit immer schwieriger wird einen Job zu finden“, so Kocher abschließend.