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Editorial von Bundesminister Martin Kocher

Bundesminister Univ.Prof. Dr. Martin Kocher
HBM Martin Kocher

Sehr geehrte Leserin!
Sehr geehrter Leser!

Vielen Dank, dass Sie über Ihr Abonnement unseres Newsletters Interesse am Bundesministerium für Arbeit zeigen. Sie finden hier auch dieses Mal viel Wissenswertes rund um das Thema Arbeit und spannende Einblicke in die Tätigkeit des BMA.  

Eingangs ein kurzer Rückblick auf die Entwicklung am Arbeitsmarkt im April:
Wir konnten feststellen, dass die Arbeitslosigkeit zwar über den ganzen Monat konstant war, sich der Rückgang aber etwas verlangsamt hat. Es ist am Arbeitsmarkt üblich – sofern die Arbeitsmarktentwicklung nicht von größeren Krisen gebremst wird – dass die Arbeitslosigkeit saisonal-bedingt vom Frühjahr bis zum Sommer deutlich zurückgeht. Durch den Krieg in der Ukraine und die dadurch notwendig gewordenen Wirtschaftssanktionen wurde die positive Dynamik aber eingebremst. Die durch die Ukraine-Krise hervorgerufene Unsicherheit spiegelte sich im April auch bei den Voranmeldungen zur Kurzarbeit wider, wobei sich der Anstieg in einem moderaten Ausmaß bewegte. Ein weiterer Aspekt, der den Arbeitsmarkt derzeit sehr intensiv beschäftigt, ist die hohe Zahl an offenen Stellen, die sich zuletzt noch ausgeweitet hat. Deshalb intensivieren wir unsere Bemühungen im Rahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik, um dem hohen Arbeitskräftebedarf bestmöglich zu begegnen. 

Beinahe täglich erreichen uns schreckliche Bilder aus der Ukraine. Der Krieg und die damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen sind weitere Faktoren, die die Arbeit des BMA derzeit intensiv prägen. Um die vertriebenen Ukrainerinnen und Ukrainer bestmöglich bei der Arbeitsmarktintegration in Österreich zu unterstützen, wurde beim AMS finanziell und personell aufgestockt. Über diesen wichtigen Schritt und weitere Maßnahmen in diesem Zusammenhang können Sie nachfolgend mehr lesen.  

Als Arbeitsminister ist es mir wichtig immer ein Ohr für die Anliegen arbeitender und arbeitssuchender Menschen zu haben. Deshalb nutze ich regelmäßig Termine in den Bundesländern, um mich mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, aber auch mit den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, auszutauschen. Ein paar spannende Highlights meiner Besuche in den Bundesländern finden Sie auch in diesem Newsletter.

Neben dem Austausch innerhalb Österreichs spielt in der Arbeit des BMA auch die internationale Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund fand von 10. bis 13. April eine USA-Reise einer BMA-Delegation gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck statt. Welche Erfolge Generalsekretärin Eva Landrichtinger als Repräsentantin des BMA im Ausland erzielen konnte und von welchem österreichischen Modell der US-Arbeitsminister begeistert war, lesen Sie gleich.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters!

Martin Kocher